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SUMMARY:DIE RECHTE ORDNUNG DER LIEBE
DESCRIPTION:Die rechte Ordnung der Liebe\nChristliche Prinzipien für die heutige Politik\nDie Ordnung der Liebe (ordo amoris) ist ein zentrales Konzept christlicher Ethik und Philosophie\, das auf den Kirchenlehrer Augustinus zurückgeht. Doch wie lässt sie sich dieses heute angesichts abstrakter und ideologischer Humanitätsideale sowie eines Globalismus richtig verstehen? \nNominell bilden Christen die größte Bevölkerungsgruppe. Einer Mehrheit der Bürger sind christliche Werte und Maßstäbe im Alltag sowie auch im politischen Handeln weiterhin wichtig\, auch wenn kirchliche Bindung schwindet. Allerdings besteht in Deutschland oft Unklarheit über diese. \nDie eigentlichen Aufgaben der Kirchen wäre es\, Sinn\, Orientierung sowie Seelsorge anzubieten. Dem Staat obliegt die Sorge um das Gemeinwohl und somit auch einer Ordnung. Wie hat sich in der Vergangenheit das Verhältnis dieser zwei Institutionen gestaltet – wie sollte es sein? \nZwei profunde Experten beleuchten und reflektieren die historische sowie die prinzipielle\, philosophische und theologische Dimension des Wesens der christlichen Religion\, ihrer Soziallehre und ihrer Beziehung zur Politik\, um sie für das Gemeinwohl fruchtbar zu machen. \nProgramm\nBegrüßung\nNicole Höchst MdB\nReligionspolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion \nBeatrix von Storch MdB\nStellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion \nImpulsvortrag\nDr. Christian Machek\nReferent der AfD-Bundestagsfraktion \nVortrag\nProf. David Engels\n„Kaiser und Papst\, Staat und Kirche“ \nProf. Thomas Stark\n„Die Grundprinzipien der Katholischen Soziallehre“ \nFragerunde und Abschlusspodium\nzum Thema Religionspolitik\nFazit und Abschluss\nNicole Höchst MdB \nVerabschiedung und Segen\nWir freuen uns auf Ihr Kommen!
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SUMMARY:NORD STREAM - EINBLICKE AUS UNTERSUCHUNGEN VOR ORT
DESCRIPTION:Die Sprengung der Nord-Stream-Gasleitungen im September 2022 gilt als einer der schwerwiegendsten Angriffe auf die deutsche und europäische Energieinfrastruktur seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. \nBis heute sind die Hintergründe dieses Anschlags nicht abschließend geklärt. Anstelle von Transparenz prägen Zurückhaltung und politische Ausweichmanöver das öffentliche Bild. Zahlreiche Fragen bleiben offen: Wer verfügte über die technischen Möglichkeiten und das militärische Know-how? Wer profitierte politisch und wirtschaftlich von der Zerstörung der Pipelines? Und weshalb fehlt offenbar der Wille zu einer konsequenten Aufklärung? \nWährend die Bundesregierung und etablierte Medien eine Benennung der mutmaßlich Verantwortlichen vermeiden\, legen verschiedene Berichte und Analysen eine mögliche Beteiligung ukrainischer Akteure – auch aus Regierungskreisen – sowie eine mutmaßliche Billigung durch die USA nahe. \nDer schwedische Ingenieur Erik Andersson untersuchte in den Jahren 2023 und 2024 im Rahmen mehrerer privater Expeditionen die Explosionsstellen der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee. Mithilfe von Unterwasserdrohnen und Sonartechnik dokumentierte sein Team Schäden und Krater am Meeresboden. Im Vortrag berichtet Andersson über seine Expeditionen\, erläutert technische Beobachtungen und zieht Schlussfolgerungen zum Ablauf des Anschlags. \nIm Rahmen dieser Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion möchten wir den aktuellen Stand der Untersuchungen beleuchten und gemeinsam einen Beitrag zur weiteren Aufklärung eines der folgenreichsten Anschläge der jüngeren europäischen Geschichte leisten. \n  \nGastredner \nErik Andersson\nIngenieur und Experte für Unterwasser- und Offshore-Operationen \nEinführende Worte und Moderation \nLeif-Erik Holm MdB\nWirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion \nSteffen Kotré MdB\nEnergiepolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion \n  \nFür das leibliche Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.
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