

Berlin, 6. November 2026. sieben Jahre nach Beginn der Corona-Krise blieb die Notwendigkeit einer lückenlosen parlamentarischen und gesellschaftlichen Aufarbeitung unvermindert dringlich. Eine echte Aufarbeitung durfte kein rein rückblickendes Krisenmanagement sein – sie musste Verantwortung benennen, Betroffenen Gehör schenken und sicherstellen, dass Grundrechte, Rechtsstaatlichkeit und wissenschaftlicher Diskurs in zukünftigen Krisen unantastbar blieben.
Im Rahmen des 5. Corona-Symposiums widmeten wir uns an zwei Veranstaltungstagen unter anderem folgenden Schwerpunkten:
Parlamentarische Enquete-Kommission:
Stand, Auftrag und Arbeitsweise der Aufarbeitung im Deutschen Bundestag
Betroffene im Fokus:
Impfschäden, medizinische Versorgung und der faire Umgang mit Opfern der Maßnahmenpolitik
Rechtsstaat im Ausnahmezustand:
Grundrechtseinschränkungen, internationale Gesundheitspolitik und Verfassungsschutz
Ursachen & Protokolle:
Laborforschung, vertuschte Protokolle und globale Zusammenhänge
Gesellschaftliche Folgen:
Demografische Entwicklungen sowie persönliche Schicksale derjenigen, die Mut bewiesen haben
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