Bundesregierung lässt Krankenversicherte im Stich
Bundesregierung lässt Krankenversicherte im Stich
Berlin, 26. Januar 2026. Zur Entwicklung der Krankenversicherungsbeiträge teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, mit:
„Wenn die Beiträge im Zehn-Jahres-Vergleich sowohl in der gesetzlichen als auch in der privaten Krankenversicherung um fast 50 Prozent steigen, ist das ein Warnsignal von historischer Dimension. Krankenhäuser sind defizitär, Notaufnahmen schließen, Ärzte fliehen. Die Beitragszahler müssen jährlich Milliarden an Euros für immer mehr ausländische Bürgergeldempfänger zahlen. Unser Gesundheitssystem ist für Millionen Beitragszahler wegen unkontrollierter Einwanderung und katastrophaler Corona-Politik instabil und unberechenbar geworden. Während die Bürger immer mehr zahlen, erleben sie gleichzeitig eine Versorgung, die bundesweit durch Bürokratie, Personalengpässe und Strukturprobleme ausgedünnt wird. Die schwarz-rote Bundesregierung unter Gesundheitsministerin Nina Warken trägt die Verantwortung, diese Spirale zu stoppen. Wer den Menschen ständig höhere Beiträge zumutet, ohne die Versorgung spürbar zu verbessern, betreibt eine Gesundheitspolitik gegen die arbeitende Bevölkerung. Die AfD-Fraktion fordert kostendeckende Beiträge für Bürgergeldempfänger aus dem Bundeshaushalt, Versorgung statt Verwaltung durch Entbürokratisierung und ein Gesundheitswesen mit echtem Wettbewerb statt Umverteilung!“
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