Risiken der Wettermanipulationen ernst nehmen – Einflüsse auf Mensch und Umwelt prüfen
Risiken der Wettermanipulationen ernst nehmen – Einflüsse auf Mensch und Umwelt prüfen
Berlin, 27. Januar 2026. Die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag nimmt das Thema Geoengineering und damit verbundene Wettermanipulationen als hochriskante Eingriffe in Biodiversität, Klima und Gesundheit ernst. Im Zentrum stehen zwei Methoden: Carbon Dioxide Removal (CO2-Entfernung) und Solar Radiation Management (z. B. stratosphärische Aerosol-Injektion, marine Wolkenaufhellung), wie sie in China, Großbritannien und offenbar ab 2026 durch ein israelisches Unternehmen erprobt werden sollen. Ein Bundestags-TAB-Bericht warnt vor unvorhersehbaren, nichtlinearen Klima-Effekten und Kipppunkt-Risiken. Internationale Debatten auf UN-Gipfeln und in Fachkreisen illustrieren die Gefahren – von Ozeandüngung über Manipulation mariner Schichtung bis zu potenzieller militärischer Nutzung. Die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag kritisiert das Fehlen eines gesetzlichen Regulativs und die öffentliche Förderung mehrerer SRM-Forschungsprojekte in Deutschland. Gefordert werden eine sicherheitsforschende Prüfung, das Verbot großflächiger Anwendungen außerhalb kontrollierter Forschungsvorhaben, völkerrechtliche Initiativen, die Einsetzung einer Enquete-Kommission zur Risikoermittlung sowie Infomaterial zu Auswirkungen und Missbrauchsgefahren.
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