Berlin, 19. Mai 2026. Die Ordnung der Liebe (ordo amoris) ist ein zentrales Konzept christlicher Ethik und Philosophie, das auf den Kirchenlehrer Augustinus zurückgeht. Doch wie lässt sie sich dieses heute angesichts abstrakter und ideologischer Humanitätsideale sowie eines Globalismus richtig verstehen?

Nominell bilden Christen die größte Bevölkerungsgruppe. Einer Mehrheit der Bürger sind christliche Werte und Maßstäbe im Alltag sowie auch im politischen Handeln weiterhin wichtig, auch wenn kirchliche Bindung schwindet. Allerdings besteht in Deutschland oft Unklarheit über diese.

Die eigentlichen Aufgaben der Kirchen wäre es, Sinn, Orientierung sowie Seelsorge anzubieten. Dem Staat obliegt die Sorge um das Gemeinwohl und somit auch einer Ordnung. Wie hat sich in der Vergangenheit das Verhältnis dieser zwei Institutionen gestaltet – wie sollte es sein?

Zwei profunde Experten beleuchten und reflektieren die historische sowie die prinzipielle, philosophische und theologische Dimension des Wesens der christlichen Religion, ihrer Soziallehre und ihrer Beziehung zur Politik, um sie für das Gemeinwohl fruchtbar zu machen.

 

Programm

Begrüßung

Nicole Höchst MdB
Religionspolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion

Beatrix von Storch MdB
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion

Impulsvortrag

Dr. Christian Machek
Referent der AfD-Bundestagsfraktion

Vortrag

Prof. David Engels
„Kaiser und Papst, Staat und Kirche“

Prof. Thomas Stark
„Die Grundprinzipien der Katholischen Soziallehre“

Fragerunde und Abschlusspodium
zum Thema Religionspolitik

Fazit und Abschluss

Nicole Höchst MdB

Verabschiedung und Segen

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