NEIN ZUR RENTE MIT 70! Eine Initiative der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Die gesetzliche Rente steht weiter unter Druck. Die demografische Entwicklung ist seit Jahren bekannt: Das Verhältnis von Beitragszahlern zu Rentenempfängern verschiebt sich weiter zulasten der Beitragszahler. Gleichzeitig liegen Lebenserwartung und durchschnittliche Rentenbezugsdauer langfristig deutlich höher als früher. Statt klare und verlässliche Regeln zu schaffen, wird immer wieder über ein höheres Renteneintrittsalter und Einschränkungen beim abschlagsfreien Rentenzugang diskutiert.

Die sogenannte „Rente mit 63“ für besonders langjährig Versicherte gibt es in ihrer ursprünglichen Form längst nicht mehr. Wer heute die 45-jährige Wartezeit erfüllt, kann nicht automatisch mit 63 abschlagsfrei in Rente gehen. Für den Geburtsjahrgang 1962 liegt die Altersgrenze bereits bei 64 Jahren und 8 Monaten, für den Jahrgang 1963 bei 64 Jahren und 10 Monaten. Ab Jahrgang 1964 ist der abschlagsfreie Rentenzugang grundsätzlich erst mit 65 Jahren möglich. Gleichzeitig wird immer wieder die Forderung nach einer weiteren Anhebung des Rentenalters laut – bis hin zu 68 oder sogar 70 Jahren.

Wer 45 Jahre Leistung erbracht hat, verdient Rente mit 63.

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Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag lehnt eine weitere Anhebung der Regelaltersgrenze über 67 Jahre hinaus entschieden ab. Mit dem Antrag in Drucksache 21/2165 fordert sie, die Regelaltersgrenze dauerhaft zu sichern und langjährige Beitrags- und Versicherungsleistungen wieder angemessen anzuerkennen.

Konkret soll eine neue „Abschlagsfreie Rente 45“ eingeführt werden: abschlagsfrei ab 63 Jahren für Versicherte mit 45 Jahren Wartezeit, davon mindestens 40 Jahre mit Pflichtbeiträgen aus Beschäftigung oder Tätigkeit, freiwilligen Beiträgen oder Kindererziehungszeiten. Ergänzend soll eine vom Lebensalter unabhängige „Abschlagsfreie Rente 45 Plus“ besonders geschlossene Erwerbsbiografien honorieren.

Wir setzen uns für eine Rentenpolitik ein, die Leistung anerkennt, statt sie zu entwerten. Wer 45 Jahre lang seinen Beitrag geleistet hat, darf nicht immer weiter vertröstet werden.

45 Jahre sind genug.

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Untenstehend der Antrag der AfD-Bundestagsfraktion „Regelaltersgrenze von 67 Jahren sichern und abschlagsfreie Rente nach 45 Arbeitsjahren einführen“ als PDF zum Herunterladen.

Über diese politische Initiative wird über diverse Informationsquellen informiert.

1. Der Sponsor (Details): AfD–Bundestagsfraktion, Platz der Republik 1, 11011 Berlin, buerger@afdbundestag.de
2. Einrichtung, die die politische Anzeige finanziert: AfD–Bundestagsfraktion
3. Zeitraum der Veröffentlichung: 21.07-30.07.2026 (Sachsen-Anhalt), 24.07-03.08.2026 (bundesweit) Juli-September (Sachsen), August-September (Brandenburg), August-September (Hessen)
4. Aggregierte Beiträge für die politische Informationskampagne: 596.720,26 € (bundesweit), 44.330,42 € (Sachsen), 10.098,00 € (Brandenburg), 24.690,66 € (Hessen)
5. Informationen über die Herkunft der Beträge: Öffentliche Mittel aus dem Bundeshaushalt, Mittel der AfD Bundestagsfraktion, Deutschland, innerhalb der EU. Keine privaten oder Drittlandsquellen.
6. Methode zur Berechnung der aggregierten Beträge: Media Listungspreise der Vermarkter.
7. Offizielle Informationen über die Modalitäten der Teilnahme an den Wahlen im Zusammenhang mit der politischen Informationskampagne: Die Informationskampagne steht in keinem direkten Zusammenhang mit einer Wahl.