Ärzte, die Recht auf Therapiefreiheit angewendet haben, rehabilitieren statt inhaftieren
Ärzte, die Recht auf Therapiefreiheit angewendet haben, rehabilitieren statt inhaftieren
Berlin, 25. Januar 2026. Laut Pressemitteilung des Vereins „Ärzte stehen auf“ steht die Inhaftierung der Ärztin Bianca Witzschel kurz bevor, wonach die Erwiderung der Gesundheitsministerin Nina Warken auf den Brief des amerikanischen Gesundheitsministers Robert Kennedy als Täuschung seiner Person betrachtet werden müsste. Dazu äußert sich die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied des Gesundheitsausschusses:
„Die Ärztin Frau Witzschel wurde verfolgt, verurteilt, ins Gefängnis gesperrt, entlassen, und nun erneut zum Haftantritt aufgefordert. Sie soll wieder ins Gefängnis – für 498 Tage. Und das nur, weil sie ihr Recht auf individuelle Therapiefreiheit anwendete und ihre Patienten nach bestem Wissen und Gewissen behandelte. Sie tat also genau das, was ihr von Frau Bundesgesundheitsministerin Warken erst vor zwei Wochen in der Antwort an den amerikanischen Gesundheitsminister zugestanden wurde. Sie schrieb, das ,in Deutschland grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit gilt.‘ Minister Kennedy hat mit seiner Aussage vollkommen recht: ,Wenn ein Staat beginnt, Ärzte dafür zu kriminalisieren, dass sie ihre Patienten beraten, überschreitet er eine Grenze, die freie Gesellschaften seit jeher als unantastbar betrachten.‘ Deshalb fordern wir Sie auf, Frau Warken, sorgen Sie dafür, dass Frau Witzschel endlich rehabilitiert wird, wie wir das als AfD-Fraktion schon seit langem anmahnen.“
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