Antirassismusbeauftragte Pawlik täuscht über die Benachteiligung EU-Bürgern
Antirassismusbeauftragte Pawlik täuscht über die Benachteiligung EU-Bürgern
Berlin, 10. April 2026. Die Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik kritisiert in der Studie „Rechtlich gleichgestellt – praktisch benachteiligt?“, dass EU-Bürger hierzulande diskriminiert würden. Sprachbarrieren und Bürokratie erschwerten EU-Bürgern den Zugang zu Sozialleistungen. Dies läge am begrenzten Zugang zu Beratungsangeboten. Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Robert Teske mit:
„Natalie Pawliks Wehklagen sind absurd: Statt Benachteiligung gibt es maßgeschneiderte Förderprogramme für EU-Migranten wie ,EhAP Plus‘ mit Millionen-Budgets. Dieses Programm des Bundesarbeitsministeriums unterstützte von 2021 bis Oktober 2025 stolze 95.737 Personen bei der Suche nach Wohnraum und der Beantragung von Sozialleistungen (Drucksache 21/3442). ,EhAP Plus‘ wird dabei von linken NGOs wie dem ,Netzwerk Regenbogen e.V.‘ und dem Roma-Verein ,Amaro Foro e.V.‘ durchgeführt. ,EhAP Plus‘ hat verheerende Auswirkungen auf das soziale Wohnungswesen: Von Anfang 2022 bis Anfang 2024 explodierte die Zahl der untergebrachten wohnungslosen Ausländer von 123.000 auf 378.000. Damit ist klar: Die Antirassismusbeauftragte Pawlik füttert mit deutschem Steuergeld einen NGO-Komplex, der die Armutseinwanderung nach Deutschland anheizt, während deutsche Obdachlose dabei auf der Strecke bleiben.“
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