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Mehr InformationenTankstellenpreise auf Rekordniveau, Heizkosten, die das Budget sprengen und eine drohende Inflationswelle aufgrund steigender Energiepreise. Das ist die Realität in Deutschland im Jahr 2026. Und das, obwohl bereits jetzt viele Bürger jeden Euro zwei Mal umdrehen müssen.
Warum ist Energie so teuer? Zunächst verschärft die politisch gewollte Verknappung des Angebots an Energieträgern die Marktsituation: Schon der Importstopp für russisches Gas und Öl infolge des Ukrainekrieges hat die Preise nach oben getrieben. Der forcierte Ausstieg aus der Kernkraft sowie der Kohlekraft hat sein Übriges dazugetan. Aktuell schießen die Preise seit dem Angriff auf den Iran noch weiter in die Höhe. Neben diesem geopolitischen Preistreiber, auf den Deutschland keinen Einfluss hat, kassiert vor allem der Staat kräftig und profitiert so von den steigenden Preisen: rund 60 % des Kraftstoffpreises sind Steuern und Abgaben (CO₂-Abgabe, Energiesteuer, Mehrwertsteuer).
Das ist keine Naturkatastrophe, sondern eine politische gewollte Belastung der Bürger, die vorgeblich der Klimarettung dient und den Bürger zum Energiesparen und E-Autokauf animieren soll. Die Bundesregierung aus Union und SPD setzt damit nahtlos die fatale Ampelpolitik fort und reagiert bislang nur mit kosmetischen Maßnahmen, um die Preise an der Tankstelle unter Kontrolle zu bekommen.
Die AfD-Bundestagsfraktion sagt: Schluss damit!
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Mehr InformationenWir lassen die Bürger nicht im Stich. Deshalb haben wir ein Konzept für konkrete, schnelle und nachhaltige Entlastungen vorgelegt, beispielsweise in der Drucksache 21/4750 mit dem Titel: „Energiepreisschocks durch Irankrieg ernst nehmen – Unternehmen und Verbraucher nachhaltig und dauerhaft entlasten“.
Darin fordern wir die sofortige Senkung der Energiesteuer und CO₂-Abgabe auf Kraftstoffe und Gas, die Senkung der Stromsteuer, sowie die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Energieträger, damit die Haushalte und Betriebe in Deutschland nachhaltig entlastet werden. Die Gegenfinanzierung erfolgt aus Kürzungen bei Ausgaben für die Klimaideologie, Entwicklungshilfe, für NGOs und Parteien.
Wir wollen Deutschland entlasten, damit das Geld wieder denen gehört, die es verdienen – den vielen fleißigen Bürgern dieses Landes.
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Mehr InformationenUntenstehend der Antrag der AfD-Bundestagsfraktion „Energiepreisschocks durch Irankrieg ernst nehmen – Unternehmen und Verbraucher nachhaltig und dauerhaft entlasten“ als PDF zum Herunterladen.
Über diese politische Initiative wird über diverse Informationsquellen informiert.
1. Der Sponsor (Details): AfD–Bundestagsfraktion, Platz der Republik 1, 11011 Berlin, buerger@afdbundestag.de
2. Einrichtung, die die politische Anzeige finanziert: AfD–Bundestagsfraktion
3. Zeitraum der Veröffentlichung: 08.05.2026 – 05.06.2026 bzw. Mai – Juni 2026 (Großplakate bundesweit), April – Juli 2026 (Großplakate Rheinland-Pfalz), Mai – Juni 2026 (Großplakate Baden-Württemberg), Mai – Juni 2026 (Großplakate Brandenburg), Mai – Juni 2026 (Großplakate Berlin), Mai – Juni 2026 (Großplakate Bayern), April – Mai 2026 (Print-/Banneranzeigen Bayern), Mai – Juli 2026 (Online-Medien Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen), Juni – August 2026 (Online-Medien Hamburg), April – Juli 2026 (Online-Medien bundeweit), April – Juli 2026 (Print- und Online-Medien Baden-Württemberg), April – Juni 2026 (Print- und Online-Medien Berlin), Mai – Juni 2026 (Print- und Online-Medien Österreich/Ausland).
4. Aggregierte Beiträge für die politische Informationskampagne: max. 557.961,46 Euro (bundesweit) (Großflächenplakate), 107.644,94 Euro (Rheinland-Pfalz) (Großflächenplakate), 4.744,23 Euro (Baden-Württemberg) (Großflächenplakate), 742,20 Euro (Brandenburg) (Großflächenplakate), 11.334,40 Euro (Berlin) (Großflächenplakate), 8.599,16 Euro Euro (Bayern) (Großflächenplakate), 7.508,78 Euro (Bayern) (Print-/Banneranzeigen), max. 105.527,00 Euro (Print- und Online-Medien).
5. Informationen über die Herkunft der Beträge: Öffentliche Mittel aus dem Bundeshaushalt, Mittel der AfD Bundestagsfraktion, Deutschland, innerhalb der EU. Keine privaten oder Drittlandsquellen.
6. Methode zur Berechnung der aggregierten Beträge: Media Listungspreise der Vermarkter.
7. Offizielle Informationen über die Modalitäten der Teilnahme an den Wahlen im Zusammenhang mit der politischen Informationskampagne: Die Informationskampagne steht in keinem direkten Zusammenhang mit einer Wahl.

