Hubertz‘ staatliche Wohnungsbaugesellschaft senkt keine Baukosten und schafft keinen Wohnraum

Hubertz‘ staatliche Wohnungsbaugesellschaft senkt keine Baukosten und schafft keinen Wohnraum

Berlin, 7. April 2026. Bauministerin Verena Hubertz sieht in einer zu gründenden Bundeswohnungsbaugesellschaft einen „Gamechanger“. Der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Bernhard, sieht in dem Plan der SPD-Bundesbauministerin, eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft zu gründen, nur Nachteile:

„Mit Hubertz‘ sogenannten Gamechanger wird sich nichts ändern an der katastrophalen Lage am Wohnungsmarkt, denn die hohen Baukosten werden genauso hoch sein wie zuvor und die Mieten dann logischerweise auch: Kaum jemand wird die 20 Euro Kaltmiete und mehr zahlen können; unter diesen 20 Euro wird nicht mehr gebaut werden können wegen der staatlich verursachten Kosten: Steuern, CO2-Abgaben, Dämmwahn und Bürokratie-Irrsinn. Vor allem Familien und junge Menschen, die Familien gründen wollen, bleiben bei der unsinnigen Hubertz-Idee außen vor. Hinzu kommen noch die Kosten für eine neue Wohnungsbaugesellschaft, -behörde oder was auch immer, die mit hohem Verwaltungsaufwand den Mangel in keiner Weise beheben kann. Eine typische Nebelkerze der SPD – ohne Substanz: Kein Nutzen für die Bürger, nur die Genossen profitieren in ihrer gewohnten Selbstbedienung dann von den neuen Posten. Hubertz‘ ,Gamechanger‘ einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft versorgt zwar ,verdiente‘ Genossen mit hochbezahlten Jobs, aber den Wohnungsmarkt nicht mit dringend benötigten Wohnungen. Die AfD-Fraktion lehnt dieses Vorhaben deshalb ab.“

Beitrag teilen

Ähnliche Beiträge