Keine Verzwergung des Hermannsdenkmals durch Windindustrieanlagen
Keine Verzwergung des Hermannsdenkmals durch Windindustrieanlagen
Berlin, 7. April 2026. An der Gauseköte im Teutoburger Wald sollen sieben Windindustrieanlagen errichtet werden. Mit einer Höhe von 256 Metern würden diese das 56 Meter hohe Hermannsdenkmal fast um das Fünffache überragen. Der geplante Windpark im Teutoburger Wald bedroht nicht nur das Hermannsdenkmal sondern auch die umliegende Naturlandschaft. Baumaßnahmen, emittierende Windräder und Wartungsarbeiten werden das Ökosystem Teutoburger Wald und das Naturschutzgebiet rund um die Externsteine nachhaltig beeinträchtigen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich, Mitglied im Kultur- und Medienausschuss, richtet eine klare Forderung an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer:
„Kulturstaatsminister Weimer warnte vollmundig vor der Vereinnahmung des Hermannsdenkmals durch die AfD. Der Widerstand gegen den geplanten Windpark im Teutoburger Wald zeigt jedoch klar auf: Nur die AfD-Fraktion tritt konsequent für den Erhalt der Kulturlandschaft rund um das Hermannsdenkmal ein.“ Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Götz Frömming, ergänzt: „Wenn Weimer seinen Worten Taten folgen lassen will, schließt er sich der Forderung von Bürgerinitiativen und AfD-Fraktion nach Baustopp der sieben Mega-Windräder an. Unsere Natur und Kultur haben unseren Schutz verdient. Da darf es keine Brandmauer in den Köpfen geben.“
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