Keine WHO-Führungsrolle für Lauterbach
Keine WHO-Führungsrolle für Lauterbach
Berlin, 14. Februar 2026. Zur Diskussion um eine potenzielle Führungsrolle des ehemaligen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach in der WHO teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, mit:
„Karl Lauterbachs Politik während der sogenannten Pandemie umfasste Forderungen nach einer Zwangsimpfung, Isolationsmaßnahmen und die Vermarktung von zweifelhaften Impfstoffen ohne vollständige Transparenz zu Nebenwirkungen, obwohl das Paul-Ehrlich-Institut Tausende Meldungen registrierte. Steuerzahler zahlten Milliarden für nutzlose Masken und fragwürdige Geninjektionen – und litten unter menschenunwürdigen Lockdowns, die Familien zerstörten und Existenzen vernichteten. Lauterbach blockierte Aufklärung über Risiken und Protokolle und setzte auf Panikmache. Lauterbach trug Mitverantwortung für gesundheitliche Folgen. Eine globale Entscheidungsmacht für ihn wäre inakzeptabel und könnte zu erweiterten Lockdowns und Impfpflichten führen. Die folgenschweren Fehleinschätzungen zeigen: Deutschland benötigt den Austritt aus der WHO, um Souveränität in Gesundheitspolitik zu wahren, wie es die AfD-Fraktion in ihrem Antrag 21/2554 <https://dserver.bundestag.de/btd/21/025/2102554.pdf> gefordert hat.“
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