Korrektur der COVID-19-Impfstoffpolitik und Moratorium für gegenwärtig zugelassene mRNA-COVID-19-Impfstoffe

Korrektur der COVID-19-Impfstoffpolitik und Moratorium für gegenwärtig zugelassene mRNA-COVID-19-Impfstoffe

Berlin, 24. Februar 2026. Die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag fordert eine grundlegende Korrektur der COVID-19-Impfstoffpolitik und ein sofortiges Moratorium für sämtliche gegenwärtig zugelassenen mRNA-Impfstoffe. Eine unabhängige, transparente Neubewertung durch das Paul-Ehrlich-Institut, die Ständige Impfkommission und die deutschen Vertreter im CHMP soll auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren und der Öffentlichkeit unverzüglich zugänglich gemacht werden. Bis zum Abschluss dieser Neubewertung ist die Rücknahme der EU-Zulassungen aller mRNA-Impfstoffe herbeizuführen. Begründet wird dies mit erheblichen Vertrauensverlusten durch beschleunigte Zulassungsprozesse, einer wachsenden Zahl gemeldeter Nebenwirkungen und der rechtlichen wie medizinischen Fürsorgepflicht gegenüber der Bevölkerung. Internationale Beispiele aus der Slowakei und vorangegangene Vorsorgemaßnahmen bei AstraZeneca belegen, dass regelmäßige Sicherheitsprüfungen elementarer Bestandteil verantwortungsvoller Gesundheitspolitik sind. Die Neubewertung soll Auswirkungen auf Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, Autoimmun-, Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen sowie Morbidität und Mortalität berücksichtigen. Monatliche Zwischenberichte und ein Abschlussbericht innerhalb von 18 Monaten sollen Empfehlungen für eine dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechende Impfstrategie liefern. Ziel ist bestmöglicher Schutz vor Nebenwirkungen, Stärkung des staatlichen Vertrauens und Sicherstellung evidenzbasierter Entscheidungen.

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