Lauterbachs Cannabis-Legalisierung krachend gescheitert
Lauterbachs Cannabis-Legalisierung krachend gescheitert
Berlin, 1. April 2026. Zwei Jahre nach der Cannabis-Legalisierung zeigt sich: Das Konsumcannabisgesetz (KCanG) des ehemaligen Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) ist auf ganzer Linie gescheitert. Das Forschungsprojekt EKOCAN hat einen neuen Zwischenbericht zur Evaluation des KCanG vorgelegt, der selbst beim zuständigen Bundesgesundheitsministerium die Alarmglocken schrillen lässt. Dazu teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, mit:
„Lauterbach ist weg, aber sein völlig realitätsfernes Konsumcannabisgesetz ist noch da. Eine Experten-Analyse hat nun, nach zwei Jahren Praxiserfahrung, gezeigt, dass die ursprüngliche Kritik der AfD-Bundestagsfraktion an dem Gesetz mehr als berechtigt war: Die Gefahren für Jugendliche wurden unterschätzt, die Polizei ist frustriert und Dealer sind schwerer zu schnappen als vor Einführung von Lauterbachs Kiffer-Gesetz. Da mittlerweile sogar mehrere Bundesminister, allen voran Gesundheitsministerin Warken, offen zugestehen, dass die Teillegalisierung von Cannabis ein Fehler war, fordert unsere Fraktion die Ministerin auf: Stoppen Sie das Gesetz! Lassen Sie uns zum vorherigen Status zurückkehren! Wir als AfD-Fraktion lehnen die Legalisierung von Konsumcannabis weiterhin strikt ab, befürworten jedoch die medizinische Anwendung und Förderung von Cannabis unter ärztlicher Aufsicht. Dazu haben wir bereits mehrere Anträge in den Bundestag eingebracht. Die anderen Fraktionen verweigerten unserem Vorschlag jedoch wider besseres Wissen ihre Zustimmung. Solange es nicht um den Kiffer-Spaß geht, ist ihnen Cannabis genauso egal, wie all jene Patienten, denen durch Medizinal-Cannabis geholfen werden könnte.“
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