Nord-Süd-Kommission nächster teurer Etikettenschwindel
Nord-Süd-Kommission nächster teurer Etikettenschwindel
Berlin, 27. März 2026. Zur von der SPD-Bundestagsfraktion vorangetriebenen neuen „Nord-Süd-Kommission“ erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Rocco Kever:
„Die SPD versucht mit viel Pathos und Verweis auf Willy Brandt, eine neue Nord-Süd-Kommission als großes multilaterales Friedensprojekt zu verkaufen. In Wahrheit handelt es sich um den nächsten teuren Etikettenschwindel auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Die historische Brandt-Kommission mag 1980 ihre Berechtigung gehabt haben – heute dient der Begriff ,Nord-Süd‘ vor allem als ideologisches Vehikel, um Umverteilung in gigantischem Maßstab, Klimareparationen und weitere Schuldenfallen für den globalen Süden zu fordern, während deutsche Interessen systematisch ignoriert werden. Die AfD-Fraktion hat bereits im Bundestag klargemacht: Kategorien wie ,Globaler Norden‘ und ,Globaler Süden‘ gehören aus der Entwicklungspolitik gestrichen, weil sie künstliche Schuld- und Opfer-Narrative schaffen. Was wir stattdessen brauchen, sind harte, interessengeleitete bilaterale Partnerschaften, die deutschen Unternehmen Rohstoffzugang, Absatzmärkte und faire Wettbewerbsbedingungen sichern – ohne ideologische Bevormundung, ohne Gender- und Klimadiktat und vor allem ohne weitere Milliarden an Entwicklungshilfe, die oft in Korruption und ineffizienten Strukturen versickern. Die Kritik von Grünen und Linken an angeblichen Kürzungen zeigt nur: Sie wollen noch mehr Steuergeld in den Globalismus transferieren. Die Union murrt zwar über den SPD-Alleingang, hat aber selbst jahrelang diese verfehlte Politik mitgetragen.“
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