Plan für „furzarme Kühe“ zeigt Realitätsferne der Regierung

Plan für „furzarme Kühe“ zeigt Realitätsferne der Regierung

Berlin, 11. Februar 2026. Zum Vorschlag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD), im Rahmen seines Klimaschutzprogramms 2026 die Zucht von Milchkühen mit geringerer Methanproduktion zu fördern, teilt der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, mit:

„Die Pläne von Umweltminister Schneider, Kühe auf geringere Methanemissionen zu züchten, zeigen erneut die Realitätsferne dieser Bundesregierung. Während Landwirte unter explodierenden Kosten, wachsender Bürokratie und internationalem Wettbewerbsdruck leiden, beschäftigt sich das Umweltministerium mit der Frage, wie man Kühe politisch korrekt verdauen lässt. Statt praktikabler Lösungen für Tierschutz, Ernährungssicherheit und wirtschaftliche Tragfähigkeit setzt die Regierung auf ideologisch motivierte Symbolpolitik, die weder dem Klima noch der Landwirtschaft messbar hilft. Wer ernsthaft glaubt, Deutschland könne das Weltklima durch ,furzarme Kühe‘ retten, hat den Bezug zur Realität verloren. Die AfD-Fraktion fordert verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Landwirtschaft und keine PR-Gags aus dem Elfenbeinturm.“

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