Preisexplosion im Gastronomiegewerbe verhindern – Arbeitsplätze sichern – Bürokratie abbauen

Preisexplosion im Gastronomiegewerbe verhindern – Arbeitsplätze sichern – Bürokratie abbauen

Berlin, 24. März 2026. Die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag thematisiert die anhaltenden Belastungen des Gastgewerbes nach Corona, Inflation und Energiekrise. Angesichts hoher Kosten, rückläufiger Umsätze und anhaltendem Fachkräftemangel fordert die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Ertragskraft und Sicherung von Arbeitsplätzen. Dazu gehört die dauerhafte Entfristung des reduzierten Umsatzsteuersatzes auf 7 Prozent für Speisen und Getränke – einschließlich Bars, Clubs und Diskotheken. Neue bürokratische Lasten wie eine umfassende Herkunftskennzeichnung für Fleisch oder eine Öko-Quote in der Gemeinschaftsverpflegung sollen unterbleiben. Dokumentationspflichten werden vereinfacht, Anzeigeverfahren statt Genehmigungen eingeführt und digitale Lösungen für Hygienevorgaben ermöglicht. Die AfD-Fraktion verlangt eine eins-zu-eins-Umsetzung europäischen Rechts ohne nationales Goldplating sowie die Anwendung des „One-in-two-out“-Prinzips. Zur Sicherung des Incoming-Tourismus soll die geplante Drittlandbesteuerung von Reiseveranstaltern bis zu einer EU-weiten Neuregelung ausgesetzt werden. Ziel ist ein wettbewerbsfähiges Deutschland mit freiem Unternehmergeist und stabilen Arbeitsplätzen im Gastgewerbe.

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