Prien muss Bekämpfung von Ausländerjugendgewalt zur Chefsache machen
Prien muss Bekämpfung von Ausländerjugendgewalt zur Chefsache machen
Berlin, 31. März 2026. An einer Hamburger Schule ist es erneut zu einem brutalen Gewaltausbruch durch ausländische Schüler gekommen. Hierbei wurde ein 13-Jähriger durch mehrere Messerstiche schwer verletzt. Ein 15-jähriger Syrer wurde festgenommen. Der Fall reiht sich in eine lange Reihe von Vorfällen an deutschen Schulen und Jugendeinrichtungen ein, in denen junge Ausländer durch rücksichtslose und brachiale Gewalt gegen Mitschüler ihr Gastrecht in Deutschland hemmungslos missbrauchten. Dazu erklärt der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt:
„Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine schreckliche Tat wie die von Hamburg die Schlagzeilen bestimmt. Die brutale Politik des Multikulturalismus fällt insbesondere auch auf unsere Jugend und unsere Schwächsten zurück. Deutschland ist nicht mehr sicher. Viel zu viele Kinder und Jugendliche sind bereits Opfer von Ausländerjugendgewalt geworden, viele fürchten sich vor der Zukunft. Bislang vertraute Orte und Räume werden gemieden. Schulen entwickeln sich zu Orten der Angst. Während sich die zuständige Bundesministerin Karin Prien (CDU) in Schweigen hüllt, zünden etablierte Politiker in schamloser Verantwortungslosigkeit gezielt Nebelkerzen: In der vorwöchentlichen Plenarsitzung, in der über Anträge der AfD-Fraktion zu religiösem Mobbing unter Jugendlichen und zu Gewalt an Schulen im Deutschen Bundestag debattiert wurden, verharmlosten und relativierten Vertreter mehrerer Altparteien diese erschreckende Entwicklung. Der politische Gegner hat jedes Maß verloren und nimmt für seine lebensfeindliche Ideologie eines bunten Deutschlands zerstörtes und vergewaltigtes junges Leben wie selbstverständlich hin. Wir fordern Bundesministerin Prien dazu auf, umgehend einen Bund-Länder-Gipfel zur explodierenden Ausländerjugendgewalt an Schulen und Jugendeinrichtungen in Deutschland einzuberufen. Wer heute noch wegsieht und schweigt, hat nicht nur jeden Anstand verloren. Er macht sich zusätzlich schuldig an den Opfern von morgen. Es geht um unsere Kleinen und unsere Jugend – es reicht!“
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