Vielfalt, Ausgewogenheit, Kritik: Der Journalismus soll die Bürger befähigen, sich frei und eigenständig eine Meinung zu bilden. So weit die Theorie. Die Praxis sieht längst anders aus: Leitmedien agieren zunehmend als Verlautbarungsorgane der Regierung, verengen gezielt den Meinungskorridor und stigmatisieren abweichende Standpunkte. Zerrieben zwischen staatlicher Einflussnahme und digitaler Plattformzensur gerät die echte Meinungs- und Pressefreiheit mehr und mehr unter Druck.
Wie konnte es so weit kommen? Und wie lässt sich die publizistische Vielfalt zurückgewinnen, damit die Demokratie als »Herrschaft des Volkes« wieder funktioniert? Was muss konkret geschehen, damit Medien ihrem eigentlichen Auftrag künftig gerecht werden?
Unser Gast Prof. a. D. Dr. Michael Meyen analysiert in seinem Vortrag, wie der Journalismus im Zangengriff von Regierungspropaganda und Plattformzensur verformt wird.
Programm
Grußwort
Dr. Götz Frömming MdB
Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion
Einführung und Moderation
Dr. Rainer Rothfuß MdB
Menschenrechtspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion
Hauptvortrag: Medien und Macht
Prof. a. D. Dr. Michael Meyen
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung
Ludwig-Maximilians-Universität München
Impulsvortrag
Martin Sichert MdB
Mitglied des Arbeitskreises Menschenrechte und humanitäre Hilfe
der AfD-Bundestagsfraktion
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine anregende Debatte!



