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Die Sprengung der Nord-Stream-Gasleitungen im September 2022 gilt als einer der schwerwiegendsten Angriffe auf die deutsche und europäische Energieinfrastruktur seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Bis heute sind die Hintergründe dieses Anschlags nicht abschließend geklärt. Anstelle von Transparenz prägen Zurückhaltung und politische Ausweichmanöver das öffentliche Bild. Zahlreiche Fragen bleiben offen: Wer verfügte über die technischen Möglichkeiten und das militärische Know-how? Wer profitierte politisch und wirtschaftlich von der Zerstörung der Pipelines? Und weshalb fehlt offenbar der Wille zu einer konsequenten Aufklärung?

Während die Bundesregierung und etablierte Medien eine Benennung der mutmaßlich Verantwortlichen vermeiden, legen verschiedene Berichte und Analysen eine mögliche Beteiligung ukrainischer Akteure – auch aus Regierungskreisen – sowie eine mutmaßliche Billigung durch die USA nahe.

Der schwedische Ingenieur Erik Andersson untersuchte in den Jahren 2023 und 2024 im Rahmen mehrerer privater Expeditionen die Explosionsstellen der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee. Mithilfe von Unterwasserdrohnen und Sonartechnik dokumentierte sein Team Schäden und Krater am Meeresboden. Im Vortrag berichtet Andersson über seine Expeditionen, erläutert technische Beobachtungen und zieht Schlussfolgerungen zum Ablauf des Anschlags.

Im Rahmen dieser Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion möchten wir den aktuellen Stand der Untersuchungen beleuchten und gemeinsam einen Beitrag zur weiteren Aufklärung eines der folgenreichsten Anschläge der jüngeren europäischen Geschichte leisten.

 

Gastredner

Erik Andersson
Ingenieur und Experte für Unterwasser- und Offshore-Operationen

Einführende Worte und Moderation

Leif-Erik Holm MdB
Wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion

Steffen Kotré MdB
Energiepolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion

 

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.

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