Wiedereröffnung des russischen Pavillons ist richtig
Wiedereröffnung des russischen Pavillons ist richtig
Berlin, 12. März 2026. Vertreter der Europäischen Union kritisieren die geplante Wiedereröffnung des russischen Pavillons bei der Kunstbiennale in Venedig. Man werde „weitere Maßnahmen prüfen“, sollte die Biennale an der Wiederöffnung des russischen Pavillons festhalten. Sogar die Aussetzung oder Beendigung des laufenden EU-Zuschusses wurde seitens Brüssel angedroht. Laut EU erhielt die Biennale innerhalb der letzten drei Jahre rund zwei Millionen Euro an Fördermitteln. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich, Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien, erklärt zu den jüngsten Drohungen des für Kultur zuständigen EU-Kommissars, Glenn Micállef:
„Die Kunstbiennale in Venedig sollte an der Wiedereröffnung des russischen Pavillons festhalten. Gerade in Kriegszeiten müssen Institutionen wie die Biennale Kanäle des künstlerischen Austausches aufrechterhalten. Auch die Kunst kann die Basis für Streit, Kritik und im besten Falle sogar Diplomatie und Frieden bilden. Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung deshalb auf, sich auf diplomatischem Wege dafür einzusetzen, dass die Drohgebärden aus Brüssel eingestellt werden und der russische Pavillon als Zeichen der Völkerverständigung wiedereröffnet werden kann.“
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