Zustände wie in Frankreich und Italien müssen in Deutschland verhindert werden

Zustände wie in Frankreich und Italien müssen in Deutschland verhindert werden

Berlin, 20. Oktober 2026. Nach den gewalttätigen Ausschreitungen in Frankreich und Italien warnt die AfD-Bundestagsfraktion vor einem Überschwappen der Gewalt nach Deutschland. In Frankreich wurden knapp 1.000 Einsatzkräfte verletzt, über 2.300 Personen festgenommen, Luxusgeschäfte geplündert und das Rathaus von Limoges in Brand gesteckt. Auch in Mailand griffen Randalierer Polizisten mit Pflastersteinen an und gab es rund 270 Festnahmen. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Markus Frohnmaier fordert, die Politik der offenen Grenzen endlich zu beenden und die öffentliche Ordnung konsequent durchzusetzen:

„Wer Rathäuser anzündet, Geschäfte plündert und Polizisten attackiert, demonstriert nicht für bessere Bildung – das ist blanke Zerstörungswut. Trotz dieses Blicks ins Ausland belässt die Bundesregierung die deutschen Grenzen unzureichend kontrolliert und verbleibt die Abschiebung krimineller Ausländer in der Praxis die Ausnahme. Ein Staat, der seine Grenzen nicht kontrolliert, lädt Gewalt geradezu ein. Wer verhindern will, dass bei uns Barrikaden brennen, muss Straftäter konsequent abschieben, unseren Sicherheitskräften den Rücken stärken und die Grenzen wirksam sichern. Dieser notwendige grundlegende Politikwechsel in Deutschland wird ohne Mitsprache der AfD-Fraktion niemals Wirklichkeit werden.“

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