Migrantengewalt an Schulen effektiv bekämpfen
Migrantengewalt an Schulen effektiv bekämpfen
Berlin, 21. Januar 2026. Zu Wochenbeginn ist es erneut zu Berichten über Gewaltvorfälle an Schulen in Deutschland gekommen. Ausländische Schüler stehen dabei im Fokus. Auffallend ist das junge Alter der Täter. Die Staatsanwaltschaft Cottbus ermittelt in 18 konkreten Verfahren an einer migrantisch geprägten Grundschule. Im sachsen-anhaltinischen Hettstedt wurde ein 9-jähriger Junge von ausländischen Mitschülern sogar mit dem Tode bedroht. Dazu erklärt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt:
„Während Bundesministerin Prien öffentlich über Migrantenquoten an Schulen nachdenkt, entsprechende flächendeckende Bustransporte in den Raum stellt und zugleich vor der Gefahr vermeintlich rechtsextremer Schüler warnt, zeigen sich an unseren Grundschulen Anzeichen eines Zusammenbruchs der schulischen Ordnung. Die viel zu häufig von migrantischen Schülern ausgehenden Problemphänomene wie Gewalt und Verwahrlosung stellen Eltern, Lehrer und Schüler gleichermaßen vor massive Probleme und sind mitverantwortlich für den galoppierenden Niedergang des deutschen Bildungssystems. Jetzt zeigt sich, wie tiefliegend die Probleme sind, die durch die unkontrollierte Einwanderung kulturfremder Menschen nach Deutschland ins Land importiert worden sind. Ausgerechnet unsere Jüngsten und damit oft auch unsere Schwächsten müssen sie nun ausbaden. Die AfD-Fraktion hat Migrantengewalt an deutschen Schulen bereits mehrfach im Plenum thematisiert und hält vor diesem Hintergrund insbesondere an ihrer Forderung der Absenkung der Strafmündigkeit auf zwölf Jahre fest.“
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