Eine Debatte im Bundestag über Wettermanipulation

Eine Debatte im Bundestag über Wettermanipulation

Berlin, 28. Januar 2026. Internationale Medien berichten über private Großprojekte im Bereich der Wetter- und Klimamanipulation. Das Magazin Politico hat am 24. Oktober 2025 über das Startup ,Stardust‘ berichtet, das 60 Millionen Dollar einsammelt, um großangelegte Tests einer sonnenreflektierenden Technologie ab April 2026 durchzuführen. Dazu erklärt die forschungspolitische Sprecherin der AfD Bundestagsfraktion, Nicole Höchst:

„Solche Projekte betreffen keine theoretischen Modelle mehr, sondern reale Eingriffe in atmosphärische Prozesse mit potenziellen Auswirkungen auf Wetter, Klima und ökologische Systeme. Wenn staatliche oder private Akteure ohne parlamentarische Kontrolle, ohne rechtliche Rahmensetzung und ohne völkerrechtliche Klärung Natur- und Klimasysteme beeinflussen, wirft das nicht nur politische, sondern auch rechtliche und haftungsrechtliche Fragen auf. Angesichts dieser Entwicklungen besteht ein dringender nationaler und internationaler Regelungsbedarf, um Eingriffe in Wetter- und Klimasysteme rechtlich zu erfassen, demokratisch zu kontrollieren und haftungsrechtlich eindeutig zuzuordnen. Die AfD-Bundestagsfraktion hat diesbezüglich mehrere Initiativen auf den Weg gebracht (Drucksachen 21/2083 ; 21/2079 und 21/2552 ) und wird am Donnerstag, 29.01.2026, in einer parlamentarischen Debatte nun auch endlich im Plenum über ,Risiken der Wettermanipulationen‘ mit den anderen Fraktionen diskutieren. Damit haben wir es geschafft, dass dieses Thema endlich debattiert und gehört wird. AfD-Bundestagsfraktion wirkt!“

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