Urteil in Budapest gegen linksextreme Gewalt ist zu begrüßen
Urteil in Budapest gegen linksextreme Gewalt ist zu begrüßen
Berlin, 4. Februar 2026. In Budapest wurde heute die Person Simeon T., die sich nach der Verhaftung in „Maja“. T. umbenannte, zu acht Jahren Freiheitsstrafe wegen Beihilfe zur Körperverletzung verurteilt, wie Medien am Nachmittag berichteten. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Matzerath, Mitglied im Innenausschuss:
„Wir dürfen keine Gewaltstraftaten dulden, egal ob diese unpolitisch, politisch oder sogar extremistisch motiviert sind, wie es im Fall der linksextremen Hammerbande der Fall war. Es ist zu begrüßen, dass auch Ungarn keine Gewalttaten deutscher Linksextremisten duldet, wie das heutige Urteil gezeigt hat. Klar ist, dass Linksextremismus aktuell die größte Gefahr ist, weil dieser durch zahlreiche staatliche Strukturen finanziell und ideologisch gefördert wird. Ein Hauptziel der Linksextremisten ist außerdem der weitere Import von zusätzlichen Migranten, von denen dann ein zu großer Teil ihre politischen, ethnischen und religiösen Konflikte oder Revierkämpfe der organisierten Kriminalität in Deutschland austrägt. Dass das BKA nun in einem durchgestochenen Geheimpapier zum Schluss kommt, ungarische Auslandsvertretungen seien von Anschlägen aus Rache von Linksextremisten bedroht, macht deutlich, wovor die AfD-Bundestagsfraktion schon lange warnt (BT-Drucksachen 19/13521, 20/7195, 21/2221).“
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