Sexualisierungs- und Körperkontaktkonzepte in Kitas verbieten
Sexualisierungs- und Körperkontaktkonzepte in Kitas verbieten
Berlin, 5. Februar 2026. Die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zur Bundesförderung sexualpädagogischer Maßnahmen (Drucksache 21/3673) bleibt unzureichend. Eine vollständige Offenlegung geförderter Projekte, Inhalte, Methoden und Fördervolumina erfolgt nicht. Die Bundesregierung verweist stattdessen auf allgemeine Zuständigkeiten der Länder. Die Bundesregierung erklärt zwar, das verstörende Konzept „Original Play“ abzulehnen. Bei diesem Ansatz suchen fremde Erwachsene gezielt körperlichen Kontakt, Berührungen sowie spielerisches Raufen mit Kindern. Das Konzept wurde auch in Kindertageseinrichtungen praktiziert. Ein verbindliches Verbot dieses oder ähnlicher sogenannter körper- und bindungsorientierter Konzepte lehnt die Bundesregierung jedoch ab und verweigert bundesweit klare Ausschlusskriterien. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Angela Rudzka erklärt dazu:
„Kinder brauchen Schutz und Sicherheit. Das ist mit jeder Art von Sexualisierungs- und Körperkontaktkonzepten unvereinbar. Wer Verantwortung auf die Länder abschiebt und kein klares Verbot ausspricht, lässt unsere Kinder im Stich.“
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