AK16 – Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz2026-03-24T16:03:15+01:00

Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Leiter des Arbeitskreises

Dr. Ingo Hahn
Stellv. Leiter

Ressourcen schonen, die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten, die heimatliche Umwelt besonnen nutzen

Der Arbeitskreis Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz der AfD-Bundestagsfraktion befasst sich mit allen Fragen der Wechselwirkung zwischen der natürlichen Umwelt und der menschlichen Gesellschaft. Wir stehen für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen unseres Volkes. Bei unserer Arbeit berücksichtigen wir insbesondere die ökologischen, technischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten und Möglichkeiten in Deutschland.

Die Umweltpolitik der AfD-Bundestagsfraktion folgt der Erkenntnis, dass das gegenwärtige wirtschaftliche Wachstum und die weltweit enorm steigende Bevölkerungsdichte mit einem rasant zunehmenden Verbrauch natürlicher Ressourcen einhergehen. Größtmögliche Sparsamkeit und Achtsamkeit im Umgang mit Rohstoffen, Energie, Wasser und Ackerboden bilden die Kernpunkte unserer Politik, die ohne ideologische Scheuklappen für eine besonnene Nutzung unserer heimatlichen Umwelt plädiert.

Die Abgeordneten im Arbeitskreis Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz sehen die zurzeit betriebene Umweltpolitik der Bundesregierung und der anderen Oppositionsparteien ausgesprochen kritisch. Wir erarbeiten daher alternative Politikansätze, die solche Faktoren wie die Rolle des Menschen beim Klimawandel, die Koexistenz zwischen Kulturlandschaft und Wildnis oder die Ziele anderer Länder hinsichtlich Entwicklung, Industrialisierung und Wohlstand berücksichtigen. Unsere Konzepte stellen die jeweiligen Gesellschaften in den Mittelpunkt der Betrachtung, ohne dabei die vitale Abhängigkeit von intakten natürlichen Kreisläufen zu vernachlässigen.

Im Arbeitskreis Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit der AfD-Bundestagsfraktion sind Abgeordnete tätig, die als Wissenschaftler und Ingenieure mit langjähriger beruflicher Erfahrung über eine umfassende Expertise auf den Gebieten Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz verfügen. In Zusammenarbeit mit den Fachausschüssen der AfD entwickelt unser Arbeitskreis umweltpolitische Positionen und legt die thematischen Grundlagen für eine breite gesellschaftliche Diskussion mit den Bürgern vor Ort sowie mit Vertretern von Politik, Verbänden und verschiedenen Interessengruppen.

Berichte aus dem Arbeitskreis

Wieder in die Kernkraft einsteigen und strategische Fehler korrigieren

Berlin, 17. März 2026. Die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag bewertet den Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie als strategischen Fehler mit schwerwiegenden Folgen für Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen bezeichnete den Rückgang des Kernenergieanteils im europäischen Strommix als Fehlentwicklung und kündigte eine Renaissance etwa durch Small Modular [...]

Kernenergie als umweltfreundliche und saubere Energie anerkennen

Berlin, 03. März 2026. Die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag fordert die Bundesregierung auf, Kernenergie als umweltfreundliche und saubere Energiequelle anzuerkennen und im deutschen Energierecht zu verankern. Der ideologische Ausstieg aus der Kernenergie beeinträchtigt Wohlstand, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. Im Gegensatz zu Ländern wie Frankreich, Tschechien und Finnland hat Deutschland [...]

Anzahl staatlich subventioniert neu zu errichtender Gaskraftwerke durch den Wiedereinstieg in die Kernenergie verringern

Berlin, 03. März 2026. Die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag fordert, die Anzahl staatlich subventionierter Gaskraftwerke durch einen konsequenten Wiedereinstieg in die Kernenergie deutlich zu verringern. Kernenergie werde als bewährte, grundlastfähige und kosteneffiziente Technologie hervorgehoben, weshalb die Reaktivierung der Standorte Neckarwestheim II, Isar 2 und Emsland innerhalb von drei [...]

zu dem Vorschlag für einen Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung des Beschlusses (EU) 2015/1814 in Bezug auf die

Berlin, 27. Januar 2026. Die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag kritisiert den Vorschlag KOM(2025)738 endg. zur Änderung des EU-Beschlusses 2015/1814 über die Marktstabilitätsreserve im EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS II) für Gebäude-, Straßenverkehrs- und andere Sektoren scharf. Aus Sicht der AfD-Fraktion fehlt eine ausreichende Rechtsgrundlage, stattdessen greift der Entwurf erheblich in nationale [...]

Infomaterial aus dem Arbeitskreis

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