Benachteiligung von Migrantenschülern ist linke Fake-News-Kampagne

Benachteiligung von Migrantenschülern ist linke Fake-News-Kampagne

Berlin, 10. März 2026. Eine Studie der TU Dortmund kommt zu dem Schluss, dass Kinder mit zwei im Ausland geborenen Eltern „unter Konstanthaltung der anderen Merkmale“ häufiger eine Gymnasialempfehlung erhalten als Schüler ohne Migrationshintergrund. Das Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung ermittelte bei Schulnoten ebenfalls Vorteile für Migranten bei gleicher objektiver Leistung. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, teilt dazu mit:

„Der Dauervorwurf der Benachteiligung von Migrantenschülern an unseren Schulen – möglicherweise gar aufgrund von rassistischen Vorurteilen – erweist sich als billige linke Fake-News-Kampagne, die den Fakten nicht standhält. Die selteneren Gymnasialempfehlungen für Schüler mit Migrationshintergrund sind offensichtlich nicht auf Diskriminierung, sondern auf schlechtere Leistungen zurückzuführen. Das Fachkräfte-Wunder durch Massenmigration ist ein Märchen – stattdessen wanderten vielfach bildungsferne Migranten ein, die ihre geringe Bildungsmotivation auf ihre Kinder übertragen. Sämtliche Kampagnen und Initiativen der Bundesregierung gegen die vermeintliche Benachteiligung von Migrantenkindern bei Gymnasialempfehlungen und bei Benotungen sind deshalb unverzüglich einzustampfen. Das Amt des Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes stellen ohnehin eine enorme Geldverschwendung dar und sind daher abzuschaffen, wie es die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag seit Langem und völlig zu Recht fordert. Unsere Fraktion hat immer wieder auch klargemacht: Der Generalverdacht gegen unsere Lehrkräfte vergiftet das Arbeitsklima an Schulen und muss aufhören. Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ataman, die mit ihren Äußerungen selbst Deutsche diskriminiert hat, führt die Öffentlichkeit in die Irre und ignoriert dreist die wissenschaftlichen Erkenntnisse. Sie sollte zurücktreten und sich für die Auflösung ihres Amts einsetzen.“

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