Polizeiliche Kriminalstatistik sowie Berichtswesen zur Ausländerkriminalität mit maximaler Transparenz ausgestalten – Effektivität sicherheitspolitischer

Polizeiliche Kriminalstatistik sowie Berichtswesen zur Ausländerkriminalität mit maximaler Transparenz ausgestalten – Effektivität sicherheitspolitischer

Berlin, 05. Mai 2026. Wir, die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, haben einen Antrag zur Verbesserung der polizeilichen Kriminalstatistik und des Berichtswesens zur Ausländerkriminalität eingebracht, um die Transparenz zu maximieren und die Effektivität sicherheitspolitischer Maßnahmen zu steigern. Angesichts der aktuellen Debatten über Sicherheitsfragen und städtisches Erscheinungsbild halten wir es für unerlässlich, Fehlentwicklungen offen zu benennen und die Polizei sowie Sicherheitsbehörden in die Lage zu versetzen, Integrationsdefizite ohne Verharmlosung zu thematisieren. Nur mit einer unverschleierten Faktenlage können politische Entscheidungsträger rechtzeitig reagieren, weshalb wir eine detaillierte Aufschlüsselung der Herkunft von Tatverdächtigen und eine transparente Berichterstattung fordern. Die alarmierenden Zahlen der Kriminalstatistik 2025, mit einem Anteil von 40,1 Prozent ausländischen Tatverdächtigen und einem besonders hohen Anstieg bei Gewalt- und Sexualdelikten, unterstreichen die Dringlichkeit unseres Anliegens. Wir fordern die Bundesregierung auf, in Zusammenarbeit mit den Ländern einheitliche Berichtsstandards zu schaffen, die unter anderem die Tatverdächtigenbelastungszahl nach Herkunft und Geschlecht differenzieren, spezifische Kategorien wie Gruppenvergewaltigungen einführen und den Migrationshintergrund deutscher Tatverdächtiger erfassen. Unser Ziel ist es, der Bevölkerung eine fundierte Grundlage für gesellschaftliche und politische Debatten zu bieten und so die innere Sicherheit nachhaltig zu stärken, denn die Bürger haben ein Recht auf klare Informationen, um den migrationspolitischen Kurs mitzubestimmen.

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