Ramelows Vorstoß ist Frontalangriff auf das Herz unserer nationalen Identität
Ramelows Vorstoß ist Frontalangriff auf das Herz unserer nationalen Identität
Berlin, 29. August 2025. Mit seinem Vorstoß, die deutsche Nationalhymne umzuschreiben und die Beflaggung neu zu regeln, überschreitet der Abgeordnete der Fraktion die Linke und Vizepräsident im Bundestag, Bodo Ramelow, eine rote Linie. Hierzu äußert sich der kulturpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Götz Frömming:
„Dieser Angriff auf Hymne und Flagge ist nichts anderes als ein Frontalangriff auf das Herz unserer nationalen Identität. Wer an den Symbolen der Bundesrepublik sägt, spaltet unser Land und versucht, die geschichtliche und kulturelle Grundlage unserer Gemeinschaft auszulöschen. Ramelows Forderung zeigt nicht nur Respektlosigkeit gegenüber der eigenen Geschichte, sondern lenkt auch gezielt von den wahren Problemen unseres Landes ab: explodierende Lebenshaltungskosten, unkontrollierte Migration, sinkende innere Sicherheit und eine wachsende Vertrauenskrise in der Bevölkerung. Anstatt Lösungen für die realen Nöte der Bürger zu liefern, inszeniert sich Ramelow mit ideologischen Tabubrüchen. Damit verrät er die Menschen, die zu Recht erwarten, dass ihre Traditionen und Symbole geschützt und respektiert werden. Die Nationalhymne und die Flagge sind seit Jahrzehnten Ausdruck der freiheitlichen und demokratischen Bundesrepublik. Sie gehören gemeinsam mit dem Grundgesetz zu den Fundamenten, auf denen unser Staat und unsere Gesellschaft ruht. Wer daran rüttelt, ist als Vizepräsident des Deutschen Bundestages nicht geeignet. Bodo Ramelow sollte zurücktreten und durch einen Vizepräsidenten der AfD-Fraktion ersetzt werden. Mit dem Antrag ,Schwarz-Rot-Gold als identitätsstiftendes Symbol für unsere Demokratie konsequent bewahren – Traditionelle Beflaggung von Dienstgebäuden des Staates wiederherstellen‘ (BT-Drs. 21/348) hat sich die AfD-Bundestagsfraktion klar für den Erhalt und die Pflege der deutschen Geschichte nach 1949 bekannt. Wir werden auch künftig für unsere demokratischen Traditionen einstehen und sie gegen ihre Feinde verteidigen.“
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