Pressemitteilung

Reichardt: Das große Versagen der Politik – Mehr als 2,8 Millionen Kinder in Deutschland leben in Armut

Berlin, 23. Juli 2020. Zur Kinderarmut in Deutschland erklärt der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Martin Reichardt:

„Immer wenn eine neue Studie über Kinderarmut in Deutschland veröffentlicht wird, geht ein kurzes Raunen durch den Blätterwald. Auch Politiker der Koalitionsparteien, die für die anhaltend hohe Kinderarmut verantwortlich sind, melden sich zu Wort: so sei, laut SPD, Kinderarmut nicht hinnehmbar.

Kinderarmut ist immer auch Familienarmut. Familien leiden unter hohen Steuern, Sozialabgaben, hohen Mieten und Energiepreisen. Das sind die Folgen der Politik der letzten Jahrzehnte.

Energiewende, illegale Migration und eine Steuerpolitik, die familienfeindlich ist, sind die Faktoren, die immer mehr Familien in Armut leben lässt.

Keine der über 150 familienpolitischen Leistungen hat die Familienarmut sinken lassen.

Es wird deutlich, dass staatliche Transferleitungen und die von links-grüner Seite geforderte Kindergrundsicherung keinen Nutzen haben.

Familien dürfen nicht vom Staat abhängig sein, sie sollten in die Lage versetzt werden, dass sie sich von eigener Hände Arbeit ernähren können.

Kinder haben das Recht auf eine gute Ernährung, eine gute Bildung und eine sorgenfreie Kindheit. Nur die Eltern können ihnen Liebe und Erziehung bieten. Der Staat muss dagegen für die Rahmenbedingen sorgen, aber hier versagt er kläglich.

Ministerin Giffey hat nichts weiter im Sinn, als sich um Luftschlösser wie Frauenquoten in Unternehmen zu sorgen, anstatt sich um ihr eigentliches Kernklientel – die Eltern, Kinder und Senioren – zu kümmern.

Die AfD-Fraktion kümmert sich als einzige um die traditionelle Familie. So fordern wir das Ehegattensplitting durch das Familiensplitting zu ersetzten.

Auch eine dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Kinderprodukte, die von allen anderen Fraktionen im Bundestag abgelehnt wurde, hätte Familien vor und in der Krise direkt geholfen.“

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