Söder übernimmt Forderung der AfD-Fraktion nach neuen Kernkraftwerken
Söder übernimmt Forderung der AfD-Fraktion nach neuen Kernkraftwerken
Berlin, 18. März 2026. Während Bundeskanzler Friedrich Merz den Ausstieg aus der Kernkraft als ,irreversibel‘ bezeichnet, erklärt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder: ,Kernenergie 2.0 bedeutet … ein neues Kapitel ohne die früheren Gefahren‘. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Bernhard:
„Merz‘ gefährlicher Irrglaube, dass der Ausstieg aus der Kernkraft ,irreversibel‘ sei, wird von Roten und Grünen begeistert gefeiert, während jeden Tag Firmen schließen und ihre Mitarbeiter entlassen müssen. Wendehals Söder hat spät erkannt, will er die Arbeitnehmer nicht ähnlich verlieren wie die Ex-Arbeiterpartei SPD, muss er für sichere und zuverlässige Energie sorgen, ob für Industrie und Handwerk oder für Privathaushalte – falls er nicht nur wieder eine seiner typischen Nebelkerzen wirft. Wir vergessen nicht: Die Kühltürme des Kernkraftwerks Gundremmingen wurden erst im vergangenen Oktober gesprengt. Das Kernkrafttabu des Kanzlers wird genauso fallen wie seine Brandmauer: Je schneller, desto besser. Wir als AfD-Bundestagsfraktion setzen uns vehement für die Kernkraft als sichere und zuverlässige Energiequelle ein. Deutschland als Industrieland braucht die Kernkraft: Keine Kernkraft bedeutet Massenarbeitslosigkeit. Mit der AfD-Fraktion gemeinsam kann die Union im Bundestag die verhängnisvolle Energiepolitik von Merkel und ihren Nachfolgern endlich beerdigen. Was wir als AfD-Fraktion schon lange fordern, kann morgen mit uns im Bundestag umgesetzt werden – wenn es die Union tatsächlich ernst meint mit der Kernkraft.“
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