Transgender- und Minderheitenwahn darf nicht über Elternrechten stehen

Transgender- und Minderheitenwahn darf nicht über Elternrechten stehen

Berlin, 29. Januar 2026. Am Donnerstag, 29. Januar, stimmt die Parlamentarische Versammlung des Europarates über eine Resolution ab, die die Mitgliedsstaaten dazu auffordert, in Religions- und Gewissensfreiheit sowie in Elternrechte zu Gunsten der Transideologie einzugreifen. Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin, Mitglied im Bundestagsausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates:

„Die eltern- und familienfeindlichen politischen Kräfte im Europarat kennen offensichtlich keine Skrupel und wollen ihre weltfremde Ideologie und gesellschaftliche Umgestaltung mit brachialer Gewalt gegen die Rechte der Eltern durchsetzen. Es ist skandalös und eine bodenlose Anmaßung, dass psychotherapeutische Beratung und elterlicher Rat beispielsweise im Falle von Geschlechtsunsicherheit kriminalisiert und mit Gewaltmaßnahmen, die selbstverständlich abzulehnen sind, gleichgesetzt werden. Die AfD-Delegation in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates wird auf jeden Fall gegen diesen Wahnsinn stimmen – und die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag wird sich stets gegen derartige Umerziehungspolitik stellen. Besonders fassungslos sind wir darüber, dass die Resolution über ein 2020 in Deutschland beschlossenes Verbotsgesetz hinausgeht. Denn im Unterschied zum deutschen Gesetz sollen mit der Resolution keine Ausnahmen des Behandlungsverbots bei medizinisch anerkannten Störungen der Sexualpräferenz wie etwa Pädophilie festgeschrieben werden. Der politische Mainstream im Europarat offenbart einen moralischen Abgrund, da er es bei einer Zustimmung zur Resolution zulassen würde, dass auch Pädophile diese Resolution für ihre Zwecke ausnutzen könnten. Was Europas Altparteien bunt nennen, ist immer häufiger abartig und gesellschaftsschädlich. Der Transgender- und Minderheitenwahn einer verantwortungslosen Ideologie-Elite darf nicht über Elternrechten stehen.“

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