Schlund: Prävention von nikotinbedingten Gesundheitsschäden bedarf anstatt Verboten verhaltenskorrigierender Aufklärung und Hilfsangeboten
Schlund: Prävention von nikotinbedingten Gesundheitsschäden bedarf anstatt Verboten verhaltenskorrigierender Aufklärung und Hilfsangeboten
Berlin, 31. Mai 2019. Der diesjährige Weltnichtrauchertag am 31. Mai findet unter den Leitworten „Tabakkonsum und Lungengesundheit“ statt. Anlässlich dessen betont Robby Schlund, stellvertretender gesundheitspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, dass Lungenkrebs eine schwerwiegende Folge des Rauchens sei.
Schlund erklärt zum Weltnichtrauchertag:
„Beim Kampf gegen Krebs sollte die Prävention an vorderster Stelle stehen. Dies sollte jedoch nicht durch Zwang und Verbote, sondern durch Aufklärung und Hilfsangebote erfolgen.
Lungenkrebs ist oft eine Folge des Tabakkonsums und mit über 50.000 Fällen pro Jahr eine häufig auftretende Krebserkrankung in Deutschland. Die Krankheit ist für die meisten Todesfälle durch Krebs bei Männern und die zweitmeisten bei Frauen verantwortlich.
Ebenso wie bei den Themen Ernährung, Impfung und Organspende setzt die AfD bei der Prävention von Krebs auf Information und Entscheidungsfreiheit statt auf Zwang und Verbote. So sollten z.B. Gastronomen auch frei entscheiden können, ob sie Raucherzonen einrichten oder ein vollständiges Rauchverbot in ihren Gaststätten erlassen.
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