Bas beleidigt Arbeitgeber und stellt Bürgergeldreform infrage
Bas beleidigt Arbeitgeber und stellt Bürgergeldreform infrage
Berlin, 30. November 2025. Beim Juso-Bundeskongress in Mannheim hat Bundesarbeitsministerin und SPD-Parteivorsitzende Bärbel Bas den Koalitionspartner CDU/CSU frontal angegriffen und die gemeinsam beschlossene Reform des Bürgergeldes öffentlich infrage gestellt. Vor den Jungsozialisten kündigte sie an, im Bundestag erneut über den Gesetzesentwurf verhandeln zu wollen. Gleichzeitig warf sie in ihrer Rede den Arbeitgebern pauschal Ausbeutung und Unmenschlichkeit vor. Dazu erklärt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:
„Als Bundesarbeitsministerin wäre es die Aufgabe von Bärbel Bas, Menschen in Arbeit zu bringen – und nicht diejenigen zu beleidigen, die in diesem Land Arbeitsplätze schaffen. Statt sich um Lösungen zu bemühen, will Frau Bas selbst den Minimalkompromiss beim Bürgergeld wieder aufweichen, der aus Sicht der AfD-Fraktion ohnehin schon zu kurz greift. Damit zeigt sie klar: Es geht ihr nicht um Problemlösung, sondern um politische Selbstprofilierung. Mit dieser Rede hat Bärbel Bas demonstriert, dass sie eher auf den Parteitag der Linkspartei passt als an die Spitze eines Bundesministeriums. Ein Bundeskanzler, der sich von seiner Arbeitsministerin dermaßen auf der Nase herumtanzen lässt, macht sich selbst zur Witzfigur.“
Beitrag teilen
Ähnliche Beiträge


