Verfolgte Mediziner endlich rehabilitieren und entschädigen

Verfolgte Mediziner endlich rehabilitieren und entschädigen

Berlin, 3. Februar 2026. Die Fachärztin für Pharmakologie und Toxikologie und Fachärztin für Allgemeinmedizin, Bianca Sabine Witzschel, hat einen offenen Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken geschrieben, in dem sie ihren beruflichen Werdegang schildert und sich zur unwahren Berichterstattung der Presse zu ihrer Verurteilung äußert. Dieser Brief liegt der AfD-Bundestagsabgeordneten Christina Baum, Mitglied des Gesundheitsausschusses, vor. Sie teilt dazu mit:

„Es ist ein unfassbarer Skandal, dass Frau Dr. Witzschel von der deutschen Justiz wie eine Schwerverbrecherin behandelt wird. Sie ist genau das Gegenteil – eine verantwortungsvolle Ärztin, die im Bewusstsein der ihr bevorstehenden Repressalien zum Wohle von verzweifelten Menschen gehandelt und ihnen unsägliches Leid damit erspart hat. Der amerikanische Gesundheitsminister Kennedy hat dies richtig erkannt und deshalb Frau Warken aufgefordert, diese Verfolgung einzustellen. Um ,im Namen des deutschen Volkes’ ein solches Urteil dem Volk überhaupt vermitteln zu können, wurde die Ärztin durch die Medien stigmatisiert, herabgewürdigt und gebrandmarkt. Das sind die gleichen Methoden, die im DDR- Regime angewandt wurden, um politische Gegner psychisch und physisch zu zerstören. Sie nannten es damals Zersetzung. Frau Witzschel hat insbesondere durch die Ausstellung der Impfunfähigkeitsatteste viele ihrer Patienten vor schweren Folgeerkrankungen durch diese Gen-Therapie bewahrt. Ich verneige mich voller Bewunderung vor ihrem Mut, den die meisten Mediziner in dieser schweren Zeit der Prüfung leider vermissen ließen. Ich richte deshalb im Namen der AfD-Fraktion erneut einen Appell an Frau Warken: Setzen Sie sich endlich für eine Rehabilitation und Entschädigung der verfolgten Mediziner ein und fangen Sie genau jetzt mit Frau Dr. Witzschel an! Um ganz sicher zu gehen, dass der Offene Brief die Gesundheitsministerin auch wirklich erreicht, haben wir ihn persönlich in ihrem Büro abgegeben. Niemand soll später sagen können, er hätte von nichts gewusst.“

Beitrag teilen

Ähnliche Beiträge