Schwarz-Rot treibt Deindustrialisierung Deutschlands weiter voran
Schwarz-Rot treibt Deindustrialisierung Deutschlands weiter voran
Berlin, 18. Februar 2026. Zur Analyse der Beratungsgesellschaft EY zum Stellenabbau in der Industrie erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm:
„Die Industrie hat in Deutschland im Jahr 2025 mehr als 120.000 Jobs abgebaut. Passend dazu stieg die Arbeitslosenzahl im Januar 2026 auf fast 3,1 Millionen Menschen – der höchste Stand seit fast zwölf Jahren. Für jeden abgebauten Arbeitsplatz trägt die Bundesregierung aus Union und SPD die Verantwortung. Die anhaltende Deindustrialisierung wird durch die schwarz-rote Politik immer weiter vorangetrieben. Hohe Steuern, teure Energie, lähmende Bürokratie und ständige Diskussionen über noch mehr Belastungen machen den Wirtschaftsstandort Deutschland zunehmend unattraktiv. Besserung ist nicht in Sicht: Reformunwilligkeit steht unter dem Zeugnis des ersten Regierungsjahres. Deutschland kann nur mit klarem marktwirtschaftlichen Kurs wieder auf die Beine kommen: Wir als AfD-Fraktion stehen für eine vernunftorientierte Energiepolitik und deutliche Entlastungen für Bürger und Unternehmen. Gleichzeitig stellen wir den Sozialstaat wieder auf bezahlbare Füße und beschneiden die überbordende Bürokratie auf das notwendige Mindestmaß.“
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