Anzahl staatlich subventioniert neu zu errichtender Gaskraftwerke durch den Wiedereinstieg in die Kernenergie verringern

Anzahl staatlich subventioniert neu zu errichtender Gaskraftwerke durch den Wiedereinstieg in die Kernenergie verringern

Berlin, 03. März 2026. Die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag fordert, die Anzahl staatlich subventionierter Gaskraftwerke durch einen konsequenten Wiedereinstieg in die Kernenergie deutlich zu verringern. Kernenergie werde als bewährte, grundlastfähige und kosteneffiziente Technologie hervorgehoben, weshalb die Reaktivierung der Standorte Neckarwestheim II, Isar 2 und Emsland innerhalb von drei Jahren angestrebt wird, um mindestens 4 GW Leistung zurück ins Netz zu bringen. Darüber hinaus sollen an den ehemaligen Kraftwerksstandorten neue Kernkraftwerke mit Laufzeiten von bis zu 40 Jahren möglich gemacht werden. Die Fraktion kritisiert, dass der derzeit stark subventionierte Neubau von Gaskraftwerken nicht nur den Bundeshaushalt über Gebühr belaste, sondern auch zu steigenden Strompreisen und einer gefährdeten Versorgungssicherheit führe. Statt politisch motivierter Zielvorgaben plädiert die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag für eine technologieoffene, marktwirtschaftliche Energiepolitik, die Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und technische Machbarkeit in den Mittelpunkt stellt und alle laufenden Planungen sowie Förderprogramme für Gas- und Kernkraftwerke synchronisiert.

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