Räumung der Asse endgültig beenden
Räumung der Asse endgültig beenden
Berlin, 15. April 2026. Die Rückholung der radioaktiven Abfälle aus dem früheren Salzbergwerk Asse kann laut Mitteilung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) nicht wie geplant ab 2033 erfolgen. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Schmidt:
„Die Räumung der Asse hat sich endgültig als die falsche Strategie herausgestellt. Sie ist viel zu teuer – nun wird nach Auskunft der BGE die für die Räumung nötige neue Schachtförderanlage frühestens 2039 fertiggestellt. Nach knapp zehn Jahren Arbeit muss die Bundesgesellschaft ihre bisherige Planung über den Haufen werfen. Die AfD-Fraktion fordert, die Asse endlich zu verfüllen. Dies ist zulässig und geboten, da die Gesamtmenge der eingelagerten Radioaktivität vergleichsweise niedrig ist. Die BGE verfolgt offensichtlich die Strategie der letzten und der aktuellen Bundesregierung: Das Thema nukleare Entsorgung soll nicht gelöst, sondern auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben werden.“
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