USA sichern Rohstoffe und Bundesregierung schaut tatenlos zu
USA sichern Rohstoffe und Bundesregierung schaut tatenlos zu
Berlin, 12. Juni 2026. Anlässlich des Treffens des US-Sondergesandten Sergio Gor mit Vertretern aus zentralasiatischen Staaten und der US-Rohstoffoffensive in Zentralasien erklärt der Obmann der AfD-Bundestagsfraktion im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Denis Pauli:
„Während die USA mit Kasachstan und weiteren zentralasiatischen Staaten konkrete Rohstoffpartnerschaften vorantreiben, bleibt die Bundesregierung ihrer ideologiegetriebenen Belehrungspolitik verhaftet. Washington sichert sich pragmatisch Zugang zu kritischen Rohstoffen wie Uran, Wolfram und Seltenen Erden – Ressourcen, die auch für den deutschen Industriestandort von zentraler Bedeutung sind.
Der Satz des US-Gesandten an Präsident Tokajew: ‘Sie haben einen Freund im Weißen Haus.’ – zeigt, wie erfolgreiche Interessenpolitik aussieht: respektvoll, strategisch und auf Augenhöhe. Deutschland dagegen tritt international zu oft mit moralischem Zeigefinger auf und verspielt dadurch wirtschaftliche Chancen.
Entwicklungspolitik darf nicht länger als Erziehungsinstrument missbraucht werden. Deutschland braucht aus Sicht der AfD-Fraktion endlich eine konsequent interessengeleitete Politik sowie pragmatische Rohstoffabkommen mit Zentralasien. Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung zum Handeln auf, statt tatenlos zuzusehen, wie andere Staaten die Zukunftsmärkte sichern.“
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