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AK09 – Wirtschaft2022-09-10T16:45:05+02:00

Wirtschaft

Sprecher des Arbeitskreises

Dr. Malte Kaufmann
Stellv. Sprecher

Die soziale Marktwirtschaft gestalten

Die AfD-Fraktion steht für die soziale Marktwirtschaft. Sie ist die Grundlage des deutschen Wohlstands und damit unseres sozialen Zusammenhalts. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die soziale Marktwirtschaft zukunftssicher zu gestalten. Der Arbeitskreis Wirtschaft und Energie folgt bei seiner Arbeit im Deutschen Bundestag einer Reihe von wirtschaftspolitischen Leitlinien:

Wir setzen uns für eine innovationsorientierte Wirtschaft ein. Nur über den Erhalt und Ausbau unseres technologischen Vorsprungs können wir die weltweit führende Position auf vielen Gebieten erhalten.

Wir wehren uns gegen die Gängelung aus Brüssel. Sie hemmt unsere Wirtschaft und gefährdet unsere nationalen Erfolgsmodelle durch Überregulierung.

Ein besonderes Anliegen ist uns die Förderung des Handwerks, dessen Tradition und Qualität wir wieder ins Bewusstsein der Politik bringen werden. Den übertriebenen Akademisierungswahn lehnt die AfD-Bundestagsfraktion ab und setzt auf die größere Wertschätzung der wichtigen praktischen Kompetenzen.

Wir stehen für eine Energiepolitik des gesunden Menschenverstands. Das planwirtschaftliche Erneuerbare-Energien-Gesetz ist gescheitert und gehört abgeschafft. Es funktioniert nicht und kostet die Bürger viele Milliarden Euro. Grundlastfähige Kraftwerke bleiben für unsere Energiesicherheit notwendig.

Wir, die AfD-Fraktion, wollen einen starken Standort Deutschland. Dazu gehören gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen, eine ausgebaute Infrastruktur, erstklassige Bildungschancen und eine geringe Steuer- und Abgabenlast.

Berichte aus dem Arbeitskreis

Leif-Erik Holm: Uniper-Entscheidung muss Stopp der Gasumlage bedeuten

Berlin, 21. September 2022. Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, fordert nach der angekündigten Verstaatlichung des Gasversorgers Uniper die Gasumlage umgehend zu stoppen: „Verstaatlichungen können immer nur das letzte Mittel sein und dürfen nicht auf Dauer ausgerichtet sein. Es ist in dieser Situation richtig, ein versorgungsrelevantes Unternehmen wie Uniper durch [...]

Leif-Erik Holm: Scholz muss bei Laufzeitverlängerung Machtwort sprechen

Berlin, 16. September 2022. Angesichts explodierender Strompreise und der wachsenden Blackout-Gefahr erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm: „Die Warnung vor einem weiteren Preisschock bei den Stromkosten müsste eigentlich wie eine Hallo-Wach-Tablette wirken. Aber Bundeswirtschaftsminister Habeck verschließt weiterhin die Augen vor der Realität. Wie ein starrsinniger grüner Ideologe hält [...]

Leif-Erik Holm: Stoppt die energiepolitische Geisterfahrt

Berlin, 12. September 2022. Zur alarmierenden ifo-Konjunkturprognose und den steigenden Inflationszahlen erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm: „Deutschland schlittert auf einen Rezessions-Winter zu. Die ifo-Prognose ist alarmierend und ein weiteres deutliches Wecksignal, das die Ampel ernstnehmen sollte. Es ist bereits fünf nach zwölf. Wenn die Bundesregierung jetzt nicht [...]

Leif-Erik Holm: Beim AKW-Stresstest hat Ideologie über Vernunft gesiegt

Berlin, 5. September 2022. Der wirtschaftspolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion, Leif-Erik Holm, kritisiert die Entscheidung der Bundesregierung zur Kernkraft. Deutschland brauche die Kernenergie dringend. „Die Entscheidung der Ampel, die verbliebenen Kernkraftwerke nicht länger laufen zu lassen, sondern nur als Reservekraftwerke einzusetzen, ist ein schlechter Witz. Damit wird rein [...]

Leif-Erik Holm: Energiespar-Verordnung ist übertrieben und übergriffig

Berlin, 25. August 2022. Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, kritisiert die Energiesparverordnung der Ampel: „Offenbar glaubt die Ampel, die Bürger und Unternehmen kämen angesichts der rasant gestiegenen Energiekosten nicht von selbst darauf, Strom und Gas zu sparen, wo das möglich ist. Stattdessen setzt sie wieder einmal auf übertriebene [...]

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