Deutschland sollte wie USA Förderung von „UN-Women“ einstellen
Deutschland sollte wie USA Förderung von „UN-Women“ einstellen
Berlin, 8. Januar 2026. Im Zuge einer durch US-Präsident Trump unterzeichneten Exekutivanordnung und dem damit beschlossenen Austritt der USA aus internationalen Organisationen beenden die Vereinigten Staaten auch die Förderung der Organisation „UN Women“. Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
„Bundesfrauenministerin Prien sollte dem vernünftigen Beispiel der USA folgen und die Förderung der woken Ideologiefabrik ,UN Women‘ durch ihr Haus unverzüglich beenden. Diese Organisation wird den wirklichen weltweiten Problemen von Frauen nicht gerecht und schweigt feige über die Folgen von Massenmigration und Islamismus-Import für Frauen. Stattdessen beschäftigt sich beispielsweise die Facebook-Seite von ,UN Women‘ mit Themen wie der mangelnden Genderneutralität des Klimawandels oder der Unterstützung der sogenannten ,LGBTIQ+‘-Gemeinschaft. Die deutsche ,UN-Women‘-Organisation nimmt die ,feministische Erziehung von Söhnen‘ in den Blick. Das Außenministerium der Vereinigten Staaten liegt daher vollkommen richtig, wenn es derartige Organisationen als überflüssig und verschwenderisch und darüber hinaus als Aushöhlung nationaler Souveränität charakterisiert. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag setzt sich im Gegensatz zu solchen Organisationen für eine Frauenpolitik ohne Ideologie ein, wozu auch die Erkenntnis gehört: Abschiebungen verringern die Zahl der Sexual- und Gewaltdelikte an Frauen.“
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