Einwanderungspolitik als Ursache der Krise im deutschen Bildungssystem benennen und konsequent angehen
Einwanderungspolitik als Ursache der Krise im deutschen Bildungssystem benennen und konsequent angehen
Berlin, 22. September 2026. Die AfD-Bundestagsfraktion fordert mit ihrem Antrag vom 22. September 2026, die Einwanderungspolitik als zentrale Ursache der Bildungskrise in Deutschland klar zu benennen und entschlossen gegenzusteuern. Die jüngsten PISA-Ergebnisse zeigen erneut einen dramatischen Leistungsabfall deutscher Schüler in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften, der die Zukunftsfähigkeit unseres Landes bedroht. Der entscheidende Faktor für diesen Abwärtstrend ist die Masseneinwanderung, die in vielen Klassen, besonders in städtischen Gebieten, bereits die Mehrheit der Schüler stellt. Die europäischen Vergleichszahlen belegen, dass Schüler ohne Migrationshintergrund im Durchschnitt 98 Punkte besser abschneiden als jene der ersten Generation, was die größte Differenz aller untersuchten Länder darstellt. Diese Entwicklung überfordert das Lehrpersonal, senkt das Niveau und gefährdet den Bildungserfolg aller Kinder. Wir verlangen daher, künftige Bildungsstudien den Einfluss der Einwanderung transparent zu erfassen, eine bundesweite Vorschul- und Sprachpflicht einzuführen, leistungsorientierte Klassenbildung zu ermöglichen, Schulen wieder auf Wissensvermittlung zu konzentrieren und die Bildungskrise nachhaltig durch eine restriktive Einwanderungspolitik zu lösen, die den Bildungsstand der Zuwanderer berücksichtigt und nicht integrierbare Personen konsequent zurückführt.
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