Lamento über Lohngefälle zwischen Geschlechtern ist substanzlos und ideologiegetrieben

Lamento über Lohngefälle zwischen Geschlechtern ist substanzlos und ideologiegetrieben

Berlin, 1. März 2026. Bundesfamilienministerin Karin Prien hat anlässlich des sogenannten ,,Equal Pay Day“ gleiche Löhne für Frauen und Männer gefordert und dies als eine Frage des Respekts bezeichnet. Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Ferda Ataman, sprach im selben Zusammenhang von ,,klarer Diskriminierung“. Dazu erklärt der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt: ,,Einmal mehr legt Ministerin Prien offen, dass sie in den vorgespurten politischen Bahnen ihrer grünen Amtsvorgängerin Paus läuft. Rhetorisch zwar geschickter und stilsicherer als diese, wünscht und vermag es Prien aber nicht, den vorgezeichneten linksideologischen Kurs zu verlassen. Stattdessen wird unter Ihrer Ägide in bewusster Täuschungsabsicht zu den üblichen statistischen Taschenspielertricks gegriffen, um die eigene kulturkämpferische Agenda unbeirrt fortsetzen zu können. Mit keinem Wort wird etwa darauf hingewiesen, dass der sogenannte bereinigte durchschnittliche Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern, der Differenzen bei Qualifikation, Berufserfahrung und Tätigkeit mitberücksichtigt, bei lediglich 6 Prozent liegt. Selbst im von linken Beobachtern als Gleichstellungsvorreiter bezeichneten Schweden konnte der Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern nicht aus der Welt geschafft werden und ist mit gut 10 Prozent konstant geblieben. Die schrillen Rufe nach Lohngleichstellung entbehren der Lebensnähe und des genauen Blickes auf die Unterschiede in den konkreten Lebensentscheidungen. Zudem laufen sie auf staatliche Zwangs- und Bevormundungsmaßnahmen hinaus, die unter anderem die persönliche Freiheit der Berufswahl untergraben würden. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag setzt ihren ideologiekritischen Kurs unbeirrt fort. Sie steht für Gleichberechtigung und Freiheit und lehnt krampfhafte Gleichstellungsmaßnahmen daher konsequent ab.“

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