Sicherstellung der Qualität ausländischer Arbeitskräfte im Gesundheitswesen ist dringend erforderlich
Sicherstellung der Qualität ausländischer Arbeitskräfte im Gesundheitswesen ist dringend erforderlich
Berlin, 14. Januar 2026. „Manche der ausländischen Ärzte sind ein erhebliches Sicherheitsrisiko“, titelte vergangenes Jahr das Magazin CICERO. Aufgrund immer häufiger öffentlich bekanntwerdender negativer Behandlungsfälle durch ausländisches Personal im Gesundheitswesen, hat die AfD-Bundestagsfraktion zwei Anträge in den Bundestag eingebracht, die eine stärkere Kontrolle und strengere Zugangsvoraussetzungen von Ärzten und medizinischen Fachkräften aus dem Ausland fordern. Nun haben alle anderen Fraktionen im Deutschen Bundestag eine öffentliche Anhörung zu dem Thema geschlossen abgelehnt. Dazu teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, mit:
„Die AfD-Fraktion will mit den Anträgen die Qualität der medizinischen Versorgung auch durch ausländisches Personal im deutschen Gesundheitswesen sicherstellen – zumal die Bundesregierung die Anerkennung ausländischer ,Fachkräfte‘ deutlich erleichtern will. Für Ausländer, die in Deutschland im Medizinsektor arbeiten wollen, sind sprachliche und fachliche Qualifikation unabdingbar. Doch was machen die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke? Sie lehnten im heutigen Ausschuss für Gesundheit eine öffentliche Anhörung zu beiden Anträgen ab. Mit hanebüchener Begründung: Die Sicherstellung der Qualität durch ausländische Arbeitskräfte im Gesundheitswesen sei rassistisch. Es ist unfassbar, dass alle anderen Fraktionen Qualität im Gesundheitswesen auf dem Olymp ihrer Ideologie opfern und damit das Wohl hunderttausender Patienten in deutschen Krankenhäusern und Praxen gefährden. Unsere Fraktion wird das Thema nicht ruhen lassen und die Menschen darüber aufklären, wie fahrlässig die anderen Fraktionen ihre Gesundheit gefährden.“
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