Wiehle/Spaniel: Verdacht gegen Bahn wegen möglicher illegaler Beraterverträge muss lückenlos aufgeklärt werden

Wiehle/Spaniel: Verdacht gegen Bahn wegen möglicher illegaler Beraterverträge muss lückenlos aufgeklärt werden

Berlin, 6. Juni 2019. Zu den Enthüllungen über mögliche illegale Beraterverträge bei der Deutsche Bahn AG erklärt der stellvertretende verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Wolfgang Wiehle:

„Die Deutsche Bahn AG ist ein weitgehend durch öffentliche Haushaltsmittel finanziertes Unternehmen. Es wäre ein ungeheuerlicher Vorgang, wenn Ex-Vorstände und Politiker Zahlungen durch Beraterverträge erhielten, gleich ob diese durch den Aufsichtsrat genehmigt waren oder nicht.“

Der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Dr. Dirk Spaniel fordert:

„Der Aufsichtsratsvorsitzende der DB AG ist jetzt in der Pflicht: Wer ist verantwortlich für den Abschluss dieser Verträge, und warum wurde der Aufsichtsrat nicht einbezogen? Wenn Fehlverhalten festgestellt wird, müssen personelle Konsequenzen gezogen werden.“

Die AfD-Bundestagsfraktion erwartet eine lückenlose Aufklärung und wird dieses Thema auf die Tagessordnung der kommenden 47. Sitzung des Bundestags-Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur am 26. Juni 2019 setzen.

Beitrag teilen

Ähnliche Beiträge