Zentrale Unterlagen zur Corona-Maßnahmen-Krise dürfen nicht blockiert werden

Zentrale Unterlagen zur Corona-Maßnahmen-Krise dürfen nicht blockiert werden

Berlin, 27. Februar 2026. Der Obmann der AfD-Fraktion in der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“, Kay-Uwe Ziegler, kritisiert, dass eine Materialanforderung zu Pharmakovigilanz und zur SafeVac 2.0 App in der nichtöffentlichen Sitzung unmittelbar vor der öffentlichen Anhörung „Föderales Krisenmanagement und Krisenstäbe“ am 26. Februar 2026 abgelehnt wurde. Ziegler erklärt:

„Wer aus der Corona-Maßnahmen-Krise lernen will, braucht Daten. Wenn im öffentlichen Teil Transparenz gefordert wird, im nichtöffentlichen Teil aber zentrale Unterlagen blockiert werden, ist das pure Heuchelei. Die AfD-Fraktion fordert, die verfügbaren Daten und Auswertungen vollständig und datenschutzkonform bereitzustellen und Ablehnungen von Materialanforderungen nachvollziehbar zu dokumentieren. Ohne Fakten, das heißt Erhebung und Auswertung von Daten, haben Millionen Geimpfte und Impfwillige keinen Überblick über Folgen und Spätfolgen der mRNA-Therapien. Ausschließlich deren Potenzial zu betonen, ist verantwortungslos und zu verurteilen.“

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