Castor-Transport von Jülich nach Ahaus sinnvoll und richtig
Castor-Transport von Jülich nach Ahaus sinnvoll und richtig
Berlin, 12. Januar 2026. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Nordrhein-Westfalen, ist mit einer Klage gegen das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) vor dem Berliner Verwaltungsgericht gescheitert. 300.000 Brennstoffkugeln dürfen aus dem Zwischenlager Jülich nach Ahaus transportiert werden. Die Brennstoffkugeln sind sicher in 152 speziellen Castor-Behältern verpackt und über 30 Jahre lang abgeklungen. Zur Entscheidung des Gerichts erklärt der Vorsitzende der AG Kernkraft der AfD-Bundestagsfraktion, Paul Schmidt:
„Der Transport der 152 Castor-Behälter per Lkw aus Jülich ins existierende Zwischenlager nach Ahaus ist sinnvoll und richtig. Die Strahlenbelastung ist aufgrund der langen Abklingzeit gering. Für die Behälter aus Jülich ist in Ahaus genügend Platz vorhanden und über 300 gleichartige Castoren mit ähnlichen Brennstoffkugeln lagern dort. Ein neues Lager in Jülich ist wirtschaftlich nicht sinnvoll. Das Lager in Ahaus ist bis 2036 genehmigt und hat auch eine sehr gute Perspektive, die Genehmigung langfristig verlängert zu bekommen. Wieder mal sollen in Deutschland Probleme gepflegt werden, anstatt sie zu lösen. Das ist definitiv das Gegenteil von dem, was unser Land braucht. Die AfD-Fraktion steht für energiepolitische Vernunft in Deutschland und bekennt sich klar zur Kernkraft. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin begrüßen wir. Die Transporte sollten so schnell wie möglich starten.“
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