Linke will auch bei Heizungsgesetz noch mehr Staat und weniger Freiheit

Linke will auch bei Heizungsgesetz noch mehr Staat und weniger Freiheit

Berlin, 2. März 2026. Die Linke-Bundestagsfraktion will, dass die 65-Prozent-Regel des § 71 GEG unter Aufrechterhaltung der bestehenden Fristen auf 100 Prozent erneuerbare Energie für Ein- und Zweifamilienhäuser und 75 Prozent erneuerbare Energie für Mehrfamilienhäuser erhöht wird. Der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Bernhard, teilt dazu mit:

„Die Linke will für den sogenannten Klimawandel die Wärmewende in gewohnt sozialistischer Manier durchsetzen und den Grünen vor der Wahl das Thema klauen. Mit der staatlich verordneten Wärmewende werden Millionen von Bürgern entmündigt. Eigenheimbesitzer werden bestraft durch den Zwang zu erneuerbaren Energien und den erzwungenen Verzicht auf bezahlbare fossile Energieträger. Bei Mehrfamilienhäusern werden diese unnötigen Zusatzkosten auf die Vermieter abgewälzt, was zu einer weiteren Mietenexplosion führen wird. Die Linke ist eine Gefahr für die Menschen, die sie vorgibt schützen zu wollen, eine Bedrohung für jeden Mieter. Statt sozialer Politik will die Linke ihre Ideologie und ihre Planwirtschaftsphantasien auf Kosten der Bürger durchsetzen. Wir als AfD-Bundestagsfraktion haben im Bundestag einen Antrag zur Abschaffung des Heizungsgesetzes eingebracht: Das von der Regierung jetzt als Gebäudemodernisierungsgesetz umbenannte und nur leicht modifizierte GEG muss komplett weg. Heizen muss bezahlbar bleiben. Das geht nur ohne Heizungsgesetz, wie immer es heißen mag. Der mündige Bürger kann selbst entscheiden, wie er heizen möchte. Und wenn die Regierung jetzt ein paar Tage vor der Wahl in Baden-Württemberg ein sogenanntes Eckpunktepapier vorstellt, ist das ein durchschaubares Manöver zur Wählertäuschung. Nach der Wahl, wenn das Gesetz konkret wird, erleben wir dann im Bundestag wieder nur eine Mogelpackung der Bundesregierung.“

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