Schockzahlen zur Geburtenrate belegen Ausmaß der demografischen Katastrophe
Schockzahlen zur Geburtenrate belegen Ausmaß der demografischen Katastrophe
Berlin, 28. April 2026. In Deutschland sind im Jahr 2025 nur rund 654 300 Kinder geboren worden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts waren dies 3,4 Prozent weniger als im Jahr 2024. Es ist die niedrigste Geburtenanzahl seit dem Jahr 1946. Zugleich gab es im Jahr 2025 insgesamt 352 000 mehr Sterbefälle als Geburten. Damit wurde das höchste Geburtendefizit der gesamten Nachkriegszeit erreicht. Nach wie vor ist der Rückgang der Geburtenzahlen in Ostdeutschland höher als im Westen. Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Przygodda, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
„Die veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamts sind ein ebenso trauriges wie alarmierendes Signal für unser Land. Es sind Schockzahlen. Sie belegen einen Rückgang der Geburtenzahlen um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die demografische Abwärtsspirale dreht sich fort und fort nach unten, ohne dass die hierfür verantwortliche Politik auch nur ein einziges Wort darüber verliert, geschweige denn Lösungsansätze vorlegt. Das ist kein Wunder, haben die etablierten Parteien doch eben diese hochgefährliche Entwicklung jahrzehntelang gezielt beschwiegen und mit Euphemismen getarnt. Die AfD-Bundestagsfraktion hat seit 2017 konsequent auf die sich vollziehende demografische Katastrophe hingewiesen und in etlichen Initiativen eine aktive Familienförderungspolitik eingefordert. Die Altparteien waren und sind nicht bereit, unsere Forderungen mitzutragen. Sie sind für die sich abzeichnende und demografisch bedingte schwere Zukunft Deutschlands hauptverantwortlich. Es ist höchste Zeit, dass ihnen die Verantwortung für unser Land schnellstmöglich aus der Hand genommen wird. Die demografische Katastrophe muss abgewendet werden – das geht nur mit der AfD-Fraktion.“
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